Testosteronmangel – 11 Anzeichen für einen niedrigen Testosteronspiegel

Ein möglicher Testosteronmangel kann für Männer zu einigen unschönen Symptomen führen. Dabei bleibt es im Laufe des Lebens aber nicht aus, dass der Körper nicht mehr so viel Testosteron produziert, wie in jungen Jahren. Wird aber nicht mehr ausreichend des Hormons produziert, leidet nicht nur die Libido darunter und es wird von einem Mangel an diesem Hormon gesprochen. Es gibt aber mittlerweile viele Möglichkeiten, wie ein Testosteronmangel verhindert bzw. behandelt werden kann.


Was versteht man unter Testosteronmangel?

TestosteronmangelTestosteron, das wichtigste, männliche Sexualhormon im menschlichen Körper, ist für eine Vielzahl von Funktionen innerhalb des Organismus verantwortlich. Ab dem 40. Lebensjahr beginnt der Körper aber weniger Testosteron zu bilden. Es kann unter Umständen zu Symptomen wie:

  • sexuelle Unlust
  • Abnahme spontaner Erektionen
  • Unfruchtbarkeit bzw. Abnahme der Spermien
  • Verringerung der Muskelmasse/-kraft

führen. In diesem Fall wird von einem Testosteronmangel gesprochen. Dieser kann weitere gesundheitliche Folgen, wie Stoffwechselstörungen und Herzkreislaufkrankheiten, begünstigen.

Wann kommt es zu Testosteronmangel?

Testosteron Wert sinkt Testosteronmangel
© Alfazet Chronicles Bildquelle: https://stock.adobe.com

Bereits 20 % der Männer über dem 40. Lebensjahr leiden unter einem Testosteronmangel. Dabei ist aber nicht nur die Sexualität bei den Betroffenen eingeschränkt – weitere gesundheitliche und vor allem seelische Probleme sind möglich. Dabei ist ein Mangel an Testosteron nicht immer gleich zu erkennen. Wir erläutern Ihnen nachfolgend die 11 wichtigsten Anzeichen für einen Mangel am Sexualhormons.

Abnahme der Muskelmasse und Kraft

Sofern Muskelmasse und -kraft im Körper „abgebaut“ werden, verringert sich auch die Produktion des Testosterons. Unzureichende Bewegung oder lange Trainingspausen führen dazu, dass der Körper immer weiter „abbaut“ und ein Testosteronmangel entstehen kann. Häufig fallen den Betroffenen dann bestimmte Tätigkeiten schwerer und sie haben auch nicht mehr die Kraft, wie früher. So lassen sich alltägliche Dinge nicht mehr so einfach erledigen und selbst die Leistungsfähigkeit beim Sport lässt nach.

Verminderte Körperbehaarung als Zeichen für Testosteronmangel

Verminderte Körperbehaarung bei niedrigem Testosteron
© Norwayblue Bildquelle: https://stock.adobe.com

Wird im Körper nicht mehr ausreichend Testosteron produziert, ist dies insbesondere in der Körperbehaarung deutlich zu erkennen. Da vor allem Männer über eine vermehrte Behaarung am Körper verfügen, führt ein Testosteronmangel zum Ausbleiben des Wachstums der Bart,- Achsel- und Schambehaarung. Oftmals sind in der Körperbehaarung „lichte Stellen“ zu sehen, sofern der Körper nicht mehr ausreichende Mengen an dem Hormon zur Verfügung hat. Bei Frauen wiederum kommt es durch den Mangel an Testosteron zu einem vermehrten Haarwuchs am Körper.

Leistungsverlust und Antriebslosigkeit

Ein weiteres Anzeichen für einen Mangel an Testosteron ist die fehlende Vitalität. Die Betroffenen kommen einfach nicht richtig „in Gang“, brauchen sehr lange, um sich für eine Tätigkeit aufzuraffen und fühlen sich zudem oft müde und schlapp. Durch die fehlende Motivation fehlt auch der Antrieb für bewegungsintensive Aktivitäten, wie zum Beispiel regelmäßigen Sport.  Auch der damit verbundene Leistungsverlust ist auf den Mangel an Testosteron zurückzuführen. Gewohnte Arbeiten fallen viel schwerer und auch die Konzentration lässt immer mehr nach.

Erektionsstörungen durch Testosteronmangel

Eine Störung im Bereich der Sexualität ist wohl meist das erste Anzeichen für einen Testosteronmangel. Die Hodenfunktion ist in diesem Fall eingeschränkt, denn es wird nicht ausreichend Testosteron in den Hoden produziert. Erektionen können meist nicht mehr spontan stattfinden und halten auch nicht lange an. Zudem wird das sexuelle Verlangen durch den Mangel an dem Sexualhormon eingeschränkt.

Veränderung des Körperbildes

Bauchfett reduzieren und Testosteron erhöhen
© Kurhan Bildquelle: https://stock.adobe.com

Sofern der menschliche Körper nicht mehr ausreichend Testosteron produzieren kann, verändert sich auch das Körperbild. Vor allem das Bauchfett kann sich nun besser einlagern, was zu einer Zunahme des Bauchumfanges führt. Auch das Gesäß wird breiter, während hingegen die Schultern schmaler werden. Die Veränderung des Körperbildes ist übrigens auch bei Frauen zu beobachten, die weniger Testosteron im Alter produzieren.

Starke Müdigkeit durch Testosteronmangel

Wer unter einem Testosteronmangel leidet, fühlt sich ständig müde und schlapp. Denn dem Körper fehlt ein wichtiges Hormon. Obwohl die Betroffenen ausreichend schlafen, fühlen sie sich dennoch so, als hätten sie gar nicht bzw. nur wenig geschlafen.  Durch die ständige Müdigkeit und die damit verbundene Abgeschlagenheit können manche Betroffenen den alltäglichen Aufgaben gar nicht oder nur noch eingeschränkt nachgehen.

Veränderung von Haut und Haaren

Auch auf Haut und Haare hat der Testosteronmangel Einfluss. So wird die Haut nicht nur schlaffer, da sie an Elastizität verliert, sondern es kann auch zu weiteren Hautproblemen, wie Akne kommen. Das fehlende Testosteron im Körper sorgt für einen vermehrten Haarausfall. Zudem werden die Haare ohne das Hormon auch weicher und sind nicht mehr so widerstandsfähiger, wie in jungen Jahren.

Verringerung der Knochendichte bei Testosteronmangel

Verringerung der Knochendichte bei Testosteronmangel
© Adiano Bildquelle: https://stock.adobe.com

Die Knochendichte und die Knochenstabilität werden durch das Hormon positiv beeinflusst – die gesamten Knochen im Körper werden stärker und dichter. Bei einem Testosteronmangel kommt es zu einer Reduktion der Knochenmasse. Auf diese Weise werden Krankheiten wie Osteoporose (Knochenschwund) und Osteomalazie (Knochenerweichung) begünstigt. Die Betroffenen haben demnach ein erhöhtes Risiko einen Knochenbruch zu erleiden und das meist schon bei leichten Bagatellverletzungen. Oftmals sind Schmerzen im Bewegungsapparat in diesem Zusammenhang schon die ersten Anzeichen für eine Osteoporose. Auch ein zunehmender Rundrücken und das Abnehmen der Körpergröße kennzeichnen den Knochenschwund.

Schlafstörungen

Da das Sexualhormon auch an zahlreichen biochemischen Prozessen im Körper beteiligt ist, kann es bei einem Testosteronmangel auch zu Schlafstörungen kommen. Häufig haben die Betroffenen massive Probleme beim Schlafen und wälzen sich stundenlang in ihrem Bett. Aber auch das Durchschlafen ist für viele Menschen mit einem Mangel an Testosteron nicht mehr möglich. Es kann zudem auch sein, dass die Betroffenen schlecht ein- und anschließend auch durchschlafen können. So kann die benötigte Erholung für den Körper im Schlaf nicht mehr gewährleistet werden. Oftmals sind die Betroffenen dann tagsüber sehr müde und verfügen nur über eine verminderte Leistungsfähigkeit.

Testosteronmangel führt zu Depressionen und Stimmungsschwankungen

Depressionen
© Kwest Bildquelle: https://stock.adobe.com

Ein Testosteronmangel kann auch psychische Probleme und Symptome mit sich bringen. Sehr häufig kommt es unter dem Mangel zu Depressionen und Stimmungsschwankungen. Die Betroffenen leiden unter einer anhaltenden, gedrückten Stimmung. Auch spontane Schwankungen der eigenen Stimmung sind möglich – ohne dass es dafür einen ersichtlichen Grund gibt. Oftmals sind diese psychischen Probleme auch für Angehörige sehr schwer zu ertragen, da sie nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen.

Hitzewallungen

Auch wenn Hitzewallungen von den Meisten nur mit den Wechseljahren bei der Frau in Verbindung gebracht werden, kann auch ein Testosteronmangel beim Mann zu Hitzewallungen führen. Die Betroffenen überkommt eine starke Hitze, die oftmals für andere nicht nachzuvollziehen ist. Das plötzlich auftretende Hitzegefühl beginnt meist im Gesicht, das sich unter Umständen auch röten kann. Anschließend breitet sich das Hitzegefühl über Kopfhaut, Nacken, Brust und Oberarme aus. Atemnot oder starke Schweißausbrüche können in diesem Zusammenhang ebenfalls auftreten. Auch die Körpertemperatur kann steigen, Betroffene haben einen schnelleren Puls und einen höheren Blutdruck. Hitzewallungen könnten unter Umständen auch zu Schwindelgefühlen führen. Diese starke überkommende Hitze kann mehrmals am Tag zu unterschiedlichen Zeiten auftreten.

Testosteronmangel entgegenwirken

Testosterin steigern durch ProteineDie Verringerung der Testosteronbildung ist in erster Linie vom Alter abhängig. Grundsätzlich ist es auch nicht schlimm, wenn im Alter weniger Testosteron produziert wird. Sofern der Körper aber nicht mehr ausreichend Testosteron zur Verfügung hat, kann es zu den angesprochenen Symptomen kommen. Sie haben aber die Möglichkeiten einem größeren Testosteronmangel entgegenzuwirken.

Vor allem sollte auf eine gesunde Ernährung mit gesunden Fetten (Olivenöl, Kokos- und andere Nüsse, Eier, Avocados und Oliven) und Proteinen (Milchprodukten, Fleisch, Fisch und Nüssen) gedachtet werden. Auch sollten Vitamin D, Creatin, Magnesium und Zink nicht fehlen. Regelmäßige Bewegung, insbesondere intensive Trainings, können die Produktion von Testosteron begünstigen und einen Mangel an Testosteron einschränken.

Grundsätzlich sollte eine gesunde und ausgewogene Lebensweise angestrebt werden. Stress ist zu vermeiden, da auf diese Weise das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet und das Sexualhormon in seiner Wirkung blockiert wird. Auch Alkohol sollte nur in Maßen genossen werden. Denn der Alkohol wird im Körper vorzugsweise in viszerales Fettgewebe (schlechtes Fettgewebe) umgewandelt. Dieses wiederum wandelt das Testosteron in das weibliche Hormon Östradiol um. Vor allem beim beliebten Bier ist diese Wirkung sehr deutlich zu sehen. Entsprechend kann es sich auch lohnen, den eigenen Bauchumfang zu reduzieren, sofern dieser über 94 cm liegt. Auch in diesem Fall wirkt sich das schlechte Bauchfett negativ auf die Produktion des Hormons aus.

Zudem sollte auch auf Industriezucker verzichtet werden und alle Produkte, in denen dieser enthalten ist. Auch der Zucker wirkt negativ auf das Testosteron und kann einen entsprechenden Testosteronmangel noch begünstigen. Der Zucker hat eine direkte Auswirkung auf die Konzentration des Sexualhormons im Blutkreislauf – vor allem bei Männern. Bis zu zwei Stunden nach einem Zuckerkonsum sinkt der Testosteronspiegel um mehr als 20 %.

Sie können auch auf Testosteron Booster und ein spezielles Testosteron Gel gesetzt werden, um einen Mangel an Testosteron vorzubeugen. Mit Hilfe der Booster kann man das eigene Testosteron steigern und auf einem gleichbleibenden Level gehalten werden. Die speziellen Gels sind eine hervorragende Alternative zu Spritzen, Tabletten und Pflaster, die Testosteron enthalten. Vor allem die einfache Anwendung des Gels überzeugt die meisten Anwender. Das Gel wird großflächig auf die Haut aufgetragen und muss auf dieser für sechs Stunden verbleiben. Durch das Gel kommt es im Körper zu einem Anstieg des Serumtestosterons. Allerdings kann es bei der Anwendung zu Nebenwirkungen, wie Hautirritationen, kommen.ICG Pitbull Banner Testosteron Booster

Mangel an Testosteron bei Frauen

Auch wenn Testosteron das männliche Sexualhormon ist, so findet sich dieses in einer geringen Konzentration auch im weiblichen Körper. Und auch hier übernimmt es wieder zahlreiche, wichtige Aufgaben. Viele Frauen ziehen einen Mangel an Testosteron nicht in Erwägung, wenn körperliche oder psychische Probleme auftauchen. Dabei wird das Hormon täglich in den Eierstöcken der Frauen produziert und wirkt sich anschließend entsprechend auf das Muskelwachstum und die Knochenbildung aus. Auch wird durch das männliche Sexualhormon die Bindung von Körperfett gedrosselt. Bei einem Testosteronmangel bei der Frau kann es in erster Linie zu einer Verschlechterung des Hautbildes kommen. Die Haut ist nicht mehr so straff, dick und widerstandsfähig. In diesem Zusammenhang ist auch die gefürchtete Cellulite zu erwähnen. Diese bildet sich vorzugsweise, wenn der weibliche Organismus nicht mehr ausreichend Testosteron produzieren kann.

Und selbst das weibliche Gehirn benötigt Testosteron, um das Kurzzeitgedächtnis zu stärken und den allgemeinen Gemütszustand zu verbessern. Zu wenig Testosteron im weiblichen Körper kann auch die sexuelle Lust und die Vitalität negativ beeinflussen.

Wie auch bei den Männern, beginnt auch bei den Damen, der Testosteronwert ab dem 40. Lebensjahr zu sinken.

Frauen werden alt
© gritsalak Bildquelle: https://stock.adobe.com

In erster Linie wird dies durch eine Verminderung der Libido deutlich. Weitere körperliche Symptome für den Mangel an Testosteron bei der Frau können:

  • vermehrte Fetteinlagerungen
  • Bluthochdruck
  • Muskelschwund
  • Hautirritationen

sein.

Zu den psychischen Problemen bei einem Mangel an Testosteron bei Frauen zählen:

  • Gereiztheit
  • Sinkendes Selbstwertgefühl
  • Antriebslosigkeit
  • Schlechte Laune
  • Machtlosigkeit

Wie auch Männer können auch Frauen dem Mangel an Testosteron mit Ernährung und Bewegung entgegenwirken. Zusätzlich können spezielle Testosteronpräparate für Frauen eingenommen werden. Diese werden vom Arzt meist in Kombination mit anderen Medikamenten im Hinblick auf die Wechseljahre verschrieben.

Häufig gestellte Fragen

In der heutigen Zeit ist ein Testosteronmangel durch die zahlreichen medizinischen Möglichkeiten, sehr schnell wieder zu beheben. Wichtig ist, dass zeitig genug mit einer möglichen Behandlung oder auch Testosteronersatztherapie begonnen wird. Nachfolgend haben wir Ihnen die häufig gestellten Fragen zusammengefasst.

Auch bei Männern unter 40 Jahren kann es zu einem Mangel an Testosteron im Körper kommen. Die Ursache in diesem Fall ist oftmals Übergewicht. Aber auch Männer mit chronischen Erkrankungen oder mit einem metabolischen Syndrom produzieren zu wenig des Hormons.

In diesen Fällen spielt eine Kombination aus hohen Blutfette, hohem Blutzucker, hohen Blutdruck und Fettleibigkeit eine entscheidende Rolle. Durch das vorhandene Fettgewebe wird das Testosteron in das weibliche Hormon Östrogen umgewandelt.

Es gibt sowohl pharmazeutische, wie auch homöopathische Mittel, die bei einem Mangel an Testosteron helfen können. Allerdings sollten Betroffene niemals eigenmächtig Medikamente einnehmen, sondern im Vorfeld mit dem Arzt sprechen. Bevor Medikamente oder andere Therapien in Erwägung gezogen werden, wird der Mediziner erst einmal den persönlichen Testosteronwert des Betroffenen bestimmen.

Bei der Gynäkomastie handelt es sich um ein gutartiges Wachstum der männlichen Brust. Das Wachstum kann einseitig, wie auch beidseitig auftreten. Zu verwechseln ist die Gynäkomastie aber nicht mit der Pseudogyäkomastie (Lipomastie). In diesem Fall entsteht das Wachstum der Brust allein durch die vermehrte Bildung von Fettgewebe in der Brust. Die Gynäkomastie kann bei einer Behandlung mit Testosteronpräparaten als Nebenwirkung auftreten.

Zu wenig Testosteron im Körper kann einige Folgeerkrankungen begünstigen. Dazu gehören vor allem Stoffwechselstörungen und Herzkreislaufkrankheiten. Auch haben die Betroffenen ein erhöhtes Risiko an Diabetes-Typ-2 zu erkranken, da ein Testosteronmangel oftmals auf Übergewicht und erhöhte Blutfettwerte zurückzuführen ist.

 

Neben den schon erwähnten Ursachen kann auch eine genetische Hoden-Fehlbildung oder ein Androgenrezeptor-Defekt einen Mangel an Testosteron hervorrufen. Während der Kindheit kann der Betroffene eine Mumps-bedingte Hodenentzündung (Orchitis) erlitten haben, weshalb der Körper nicht ausreichend Testosteron produzieren kann. Selbst Lebererkrankungen, Hämochromatosen, Autoimmunerkrankungen (Anti-Leydig-Zell-Antikörper) oder chronische Infektionen können die Produktion des Hormons einschränken. Bestrahlungen, Chemotherapien, Hypophysentumore, Behandlung mit Cortisonpräparaten, Hodenverletzungen, Übergewicht, Nikotin- oder Alkoholmissbrauch können dazu führen, dass nicht mehr ausreichend Testosteron im Körper gebildet werden kann.

Fazit

Die ersten Anzeichen eines Testosteronmangels wie Antriebslosigkeit, Erektionsstörung, Haarausfall, verstärktes Schwitzen, Verlust von Muskelmasse und Schlafprobleme sollten durchaus ernst genommen und mit einem möglichen Mangel an Testosteron in Verbindung gebracht werden. Der Besuch beim Arzt, der den Testosteronwert, mittels Blutabnahme, bestimmen kann, bietet weitere Möglichkeiten der Behandlung und Therapie. Grundsätzlich sollte ein Mangel an Testosteron im Körper nicht unbehandelt bleiben, da zahlreiche Folgeerkrankungen drohen. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen dringendst raten, die Anzeichen eines Testosteronmangels ernst zu nehmen.

Bewerten Sie uns
Experte im Bereich Gesundheit und Medizin: Gesundheitliche Probleme oder allgemeine Beeinträchtigungen können für Mann und Frau auf Dauer sehr belastend wirken. Mit meinen selbsterprobten Tipps sowie Erfahrungen möchte ich betroffenen Personen gerne weiterhelfen.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!

Ich akzeptiere

Please enter your name here