Nagelpilz – das können Sie dagegen tun!

Nagelpilz erkennen, behandeln und vorbeugen. Genau das sind die Themen um welche es in diesem Beitrag heute gehen soll.

Wenn auch Sie vom lästigen Fußnagelpilz betroffen sind, und diesen schleunigst wieder loswerden möchten, dann sind Sie hier genau richtig. Wir informieren Sie nämlich vollständig darüber…

  • wie Sie einen Nagelpilz behandeln müssen
  • welche Hausmittel nützlich sind
  • welche Mittel gegen Nagelpilz sehr effektiv sind
  • wie Sie diesen frühzeitig erkennen
  • was die Ursachen einer Infektion sind
  • und was Sie sonst noch alles tun können, damit dieser nie mehr wieder auftaucht.

Was ist ein Nagelpilz?

Bei einem Nagelpilz oder auch Onychomykose genannt, handelt es sich um eine Pilzinfektion der Nägel. Diese Infektion ist leider nicht nur ein kosmetisches Problem, sonder auch ein medizinisches. Je früher Sie als betroffene Person die Behandlung starten, desto schneller können Sie den Pilz auch wieder loswerden.

Warten Sie zu lange oder ignorieren gar Ihren Nagelpilz, so kann das fatale Folgen für Sie haben. Unbehandelter Nagelpilz kann Ihren Nagel nicht nur vollkommen zerstören, sonder sich sogar auf die benachbarten Nägel ausbreiten und auch diese infizieren. Was auf der einen Seite nicht nur extrem unschön aussieht, kann zugleich auch erhebliche Schmerzen verursachen und Sie im Alltag behindern.

Nagelpilz Behandlung

Bei der Nagelpilz Behandlung unterscheidet man zwischen 2 Möglichkeiten. Da gäbe es einmal die systemische Behandlung durch die Einnahme von Tabletten, oder die äußerliche Behandlung wo ein spezieller Wirkstoff auf den betroffenen Nagel aufgetragen wird, und somit der Nagelpilz direkt bekämpft wird.

Wir selbst haben bereits beide Methoden über mehrere Jahre angewandt und sind zu folgendem Entschluss gekommen.

Die beste Therapie ist ganz klar die äußerliche Nagelpilz Behandlung. Sie bekämpft gezielt den lästigen Pilz, stärkt den Nagel vor weiteren Infektionen und beseitigt alle weiteren Beschwerden die durch den Pilz verursacht wurden. Außerdem verringert es das Ansteckungsrisiko, sodass eine Ausbreitung auf Ihre benachbarten Nägel nicht mehr möglich ist.

Die äußerliche Nagelpilz Behandlung ist jedoch nur möglich, wenn die Nagelwachstumszone noch nicht infiziert ist. Ist dieser Fall eingetroffen, so empfehlt es sich zu der äußerlichen Behandlung zusätzlich noch die systemische Behandlung durchzuführen.

Nachfolgend haben wir für Sie drei Nagelpilz Mittel zur äußerlichen Behandlung selbst getestet und in einer übersichtlichen Tabelle zusammengefasst haben.

Welche Nagelpilz Hausmittel gibt es?

Hausmittel gegen PilzinfektionenDa nicht jeder gerne zu Arzneimitteln greift, möchten wir unsere Leserschaft noch über diverse Hausmittel informieren, welche ebenfalls zur Behandlung von Fußnagelpilz beitragen können.

Darüberhinaus sollte jedem bewusst sein, dass bei einer Behandlung dieser Art keine Verbesserungen garantiert werden können. Je weiter sich der Nagelpilz bereits ausbreiten konnte, desto unwahrscheinlicher ist dann auch die Chance auf eine vollständige Heilung.

Nichtsdestotrotz haben wir für Sie nachfolgend die fünf besten Nagelpilz Hausmittel aufgelistet und erläutert.

Essig

Dieses Hausmittel besitzt eine durchaus ähnliche Wirkung wie wir es schon bei Antimykotika kennen. Durch den hohen Säuregehalt welcher mindestens 5 bis 25 Prozent betragen sollte, wird der Nagelpilz in seinem Wachstum eingeschränkt und in einigen Fällen sogar komplett getötet.

Zur Anwendung empfiehlt es sich den Essig mit einem kleinen Wattestäbchen auf den betroffenen Nagel aufzutragen. Alternativ bietet sich noch die Möglichkeit eines Fußbades an, bei dem ein 1:1 Gemisch aus Essig und Wasser empfohlen wird.

Backpulver

Auch Backpulver soll ein ziemlich effektives Mittel gegen Nagelpilz sein. Dabei wird das Backpulver zusammen mit einer kleinen Menge Wasser vermischt, bis es sich zu einer klebrigen Substanz entwickelt hat. Anschließend wird das Mittel auf den betroffenen Nagel aufgetragen und mit einem Pflaster überklebt.

Zahnpasta

Dieses Hausmittel soll den Nagelpilz eher in seiner Ausbreitung unterbrechen, statt ihn zu töten. Auch diese Behandlung ist sehr wichtig damit ihr Nagel nicht vollständig vom Pilz übernommen wird. Andernfalls kann es sogar soweit kommen, dass sich der Pilz zusätzlich noch auf Ihre benachbarten Nägel ausbreitet.

Teebaumöl

Teebaumöl besitzt eine wachstumshemmende und zugleich eine antibakteriell Eigenschaft. Zur Behandlung gegen Nagelpilz empfiehlt es sich das Öl, wie auch schon beim Essig, mittels eines Wattestäbchens direkt auf den Pilz aufzutragen. Bei einer drei bis vier mal täglichen Anwendung steigt die Chance einer erfolgreichen Behandlung deutlich an.

Knoblauch

Dieses Hausmittel dürfte wahrscheinlich in jedem Haushalt vorhanden sein, und sollte unserer Meinung nach mit der Essig oder Teebaumöl Behandlung kombiniert werden. Dabei ist es schon vollkommen ausreichen, wenn Sie täglich ein Stück des rohen Knoblauchs ganz einfach konsumieren oder es zu einem Saft pressen. Der Saft kann anschließend direkt auf den Nagelpilz aufgetragen werden und dadurch seine Wirkung entfallen.

Weitere Mittel gegen Nagelpilz

Zu guter Letzt möchten wir Sie natürlich noch über die systemische Behandlung mittels Tabletten informieren. Diese Behandlungsmöglichkeit wird meist erst dann eingesetzt, wenn alle anderen Methoden keine Wirkung zeigen konnten. Darüber hinaus gibt es einige Punkte die Sie bei der Anwendung beachten müssen, damit eine erfolgreiche Behandlung überhaupt zustande kommen kann,

  • Tabletten gegen Nagelpilz: Wie bereits des öfteren erwähnt, bringt auch die systemische Behandlung äußerst gute Erfolge mit sich. Derartige Tabletten sind jedoch ausnahmslos verschreibungspflichtig und sollten niemals ohne Absprache eines anerkannten Arztes eingenommen werden. Die zwei besten Mittel gegen Nagelpilz sind in diesem Gebiet definitiv Terbinafin und Itraconazol.

    – Terbinafin wird meistens eingesetzt, wenn es sich bei der Ursache des Nagelpilzes um Hautpilze handelt.


    – Itraconazol dagegen findet seine Anwendung bei Infektion wie beispielsweise Hefe- oder Schimmelpilze.

Wie Sie sehen gibt es durchaus viele verschiedene Möglichkeiten wie Sie Ihren Nagelpilz behandeln können. Einige sind schon von Beginn an sehr effektiv, andere wiederum benötigen etwas mehr Zeit. Unsere persönliche Empfehlung bezieht sich jedoch ganz klar auf die äußerliche Behandlung mittels eines Nagellacks. 

Deren Wirkungen sind nicht nur wissenschaftlich bewiesen, sondern auch von uns selbst erprobt worden. Wofür Sie sich letzten Endes entscheiden möchten, bleibt natürlich Ihnen überlassen.

Nagelpilz erkennen

Meist erkennt man einen Nagelpilz erst sehr spät. Anders wie bei Fußpilz, welcher sich durch Rötungen, nässende Stellen, schuppende Haut oder auch Juckreiz bemerkbar macht, können Nagelpilz-Symptome lange Zeit unbemerkt bleiben.

Nagelpilz erkennen

Besonders gerne nisten sich die Pilzerreger an den Nagelrändern im Nagelfalz oder an der vorderen Schnittkante an. Ist dieser Fall eingetreten, so zeigen sich die ersten Nagelpilz-Symptome in Form von weißlicher oder gelblicher Verfärbungen des Nagels.

Breitet sich die Infektion weiter aus, so lässt sich ein Nagelpilz daran erkennen, dass sich gelbliche oder braun-graue Flecken in der gesamten Nagelplatte bilden. 

Nagelpilz vorbeugen

Im folgenden Abschnitt möchten wir Ihnen nun einige Möglichkeiten auflisten, wie Sie einem Nagelpilz vorbeugen und eine erneute Ansteckung verhindern können.

  • Wechseln Sie Ihre Socken täglich und waschen diese bei mindestens 60 Grad
  • Achten Sie auf Ihre Ernährung für ein gesundes und starkes Immunsystem
  • Verwenden Sie für Ihre Füße stehts ein eigenes und separates Handtuch
  • Tragen Sie unbedingt Schuhe die perfekt sitzen und nicht zu eng sind
  • Benutzen Sie bei einem Hallenbad-, Sauna- oder Dampfbad-Besuch unbedingt Badeschuhe
  • Schneiden Sie regelmäßig Ihre Zehennägel
  • Waren Sie in der Vergangenheit bereits von einer Nagelpilzinfektion betroffen und konnten diesen bekämpfen, so waschen Sie unbedingt alle Schuhe die Sie in dieser Zeit getragen haben bei mindestens 60 Grad
  • Desinfizieren Sie unbedingt regelmäßig Ihre Schuhe

Nagelpilz ist ansteckend

Achten Sie unbedingt darauf das Sie keine Familienmitglieder anstecken. Benutzen Sie stehts ein eigenes und separates Handtuch und tragen Sie keinesfalls die Hausschuhe eines anderen. Der Pilz hinterlässt überall Rückstände, egal ob in Socken, Schuhen oder Handtücher. Reinigen Sie täglich alle Stoffe die mit dem Nagelpilz (Dermatophyten) in Kontakt gekommen sind.

Halten Sie sich stehts an diese einfachen und selbstverständlichen Regeln damit eine Neuansteckung oder Übertragung der Infektion auf andere Familienmitglieder vermieden werden kann.

Woher kommen die Erreger die einen Nagelpilz verursachen?

Ein gesunder Nagel besitzt eine Art Schutzbarriere für die Pilzerreger. Verletzten Sie Ihren Nagel z.B. beim Nägel schneiden, so ermöglichen Sie es das Pilze sich problemlos in den betroffenen Stellen einnisten. Es muss aber nicht immer beim Nägel schneiden passieren. Joggen, Prellungen beim Fußball spielen oder ein zu enges Schuhwerk können kleinste Verletzungen hervorrufen die dann den Nagelpilz quasi dazu einladen sich einzunisten.

Jetzt fragen Sie sich bestimmt woher die Erreger überhaupt kommen die solch einen Nagelpilz auslösen?

Wir Menschen verlieren täglich unbemerkt tausende von Haaren und Hautschuppen. Jedoch sind es hier nicht die Haare die für solch eine Infektion verantwortlich sind, sondern die verpilzten Hautzellen. Diese verbreiten sich großflächig beim Barfußlaufen, Händeschütteln, Kratzen und auch bei allen anderen Abreibungsarten.

Kommen Sie nun mit diesen verpilzten Hautzellen in Kontakt und haben dazu noch eine offene Verletzung, so ist es für den Pilz kein Problem mehr sich einzunisten und auszubreiten.

Nagelpilz
Abb.: Nagelpilz (© Syda Productions Bildquelle: https://stock.adobe.com

Sehr erschreckend finden wir auch, dass jeder zweite Schuh der zum anprobieren in einem Schuhladen ausgestellt wurde von Pilzen und Pilzsporen befallen ist. Als Sporen befindet sich der Pilz in einem ganz besonderen Zustand. Hier ist es für ihn problemlos möglich, selbst unter ungünstigen Bedingungen, sich monatelang ausbreiten und zu überleben.

Einen Nagelpilz können Sie sich also von überall holen.

Nagelpilz in den eigenen 4 Wänden

Auch wenn Sie selbst vorerst nicht vom Nagelpilz betroffen waren, kann es gut möglich sein, dass Sie sich bei einem Familienmitglied im Badezimmer angesteckt haben. Denken Sie mal an die Badematte und die Handtücher.

Durch das im Badezimmer herrschende feuchtwarme Klima, finden die Erreger hier eine willkommene Wohlfühlzone und den idealen Ausgangspunkt für einen Angriff auf Füße und Hände.

Fußpilz – Das Geschwisterchen vom Nagelpilz

Abb.: Nagelpilz (© nebari Bildquelle: https://stock.adobe.com

Ja Sie haben richtig gelesen. Auch durch einen einfachen Fußpilz kann es zu einer Nagelpilzinfektion kommen. Die Erreger sind prinzipiell die Gleichen und begünstigen sich daher gegenseitig.

Da die Haut bereits vom Pilz befallen ist und sich dieser sehr gerne ausbreitet, kommen ihm die benachbarten Zehennägel sehr gelegen. Doch auch öffentliche Einrichtungen wie Saunen oder Schwimmbäder begünstigen eine Infizierung. Egal ob Fußpilz, Nagelpilz oder sogar Schimmelpilz. Pilze fühlen sich in einem feuchtwarmen Klima einfach extrem wohl.

Unsachgemäße Pflege steigern das Nagelpilz Risiko

Dieser Teil betrifft vor allem die weiblichen Personen. Nagellack und Kunstnägel hinterlassen zwar einen sehr schönen optischen Eindruck, jedoch sind sie nicht ganz ungefährlich wenn es um das Thema Nagelpilz geht.

Kosmetischer Nagellack verschließt quasi die Lüftung des Nagels und bietet dem Pilz somit optimale Wachstumsbedingungen. Des weiteren entziehen die Inhaltsstoffe eines Nagellackentferners dem Nagel seine fettlösliche Substanzen. Das hat zur Folge, dass sich der Nagel in seiner natürlichen Struktur verändert und somit in seiner Funktion eingeschränkt ist.

Wir wissen das ein Nagelpilz nicht gerade ein schöner Anblick sein kann, dennoch sollten Sie in diesem Fall auf die kosmetische Dekoration Ihrer Nägel verzichten. Künstliche Nägel sind da keine Ausnahme. Die Kosmetiker kleben die Nägel mit einem speziellen Kleber so eng auf den natürlichen Nagel, dass diesem keine Möglichkeit mehr für einen Luftaustausch geboten wird.

Die Feuchtigkeit die normalerweise über die Nagelporen abgegeben wird, sammelt sich unterhalb der Nageloberfläche an und hat dadurch keine Möglichkeit mehr zu entweichen.

Auch der Besuch eines Nagelstudios kann zu einer Nagelpilzinfektion führen. Ungeschultes Personals kann durch mangelnde Hygiene die Erreger problemlos übertragen und den Kunden dadurch anstecken.

Desinfizieren Sie Ihre Nagelpflege Utensilien
Feilen, Scheren oder auch andere Werkzeuge die mit einem Nagelpilz in Kontakt kommen, sollten unbedingt nach Gebraucht gründlich desinfiziert werden. Durch die Abreibung der Haut und Nägel bleiben ständig Rückstände des Pilzes an den Nagelpflege Utensilien hängen.

Diese Möglichkeiten der Reinigung gibt es

  • Reinigen Sie Ihre Nagelschere, Zange usw in warmen Wasser. Besser noch wäre wenn Sie kochendes Wasser dafür benutzen.
  • Reinigung mit Alkohol. Betupfen Sie eine Salviette oder Tuch mit hochprozentigem Alkohol und wischen Sie damit sorgfältig über Ihr Kosmetik Set.
  • Besprühen Sie nach Gebrauch Ihre Utensilien mit einem Desinfektionsspray und reiben es nochmals mit einem Tuch ab.

Erhöhtes Nagelpilz Risiko bei geschwächtem Immunsystem

Unser körpereigenes Immunsystem hat die Aufgabe, Krankheitserreger wie z.B. Bakterien, Viren und Pilze, fernzuhalten. Ist die Immunabwehr zu schwach, was beispielsweise durch die Einnahme von immunschwächenden Medikamenten verursacht werden kann, so ist die Chance an Nagelpilz zu erkranken deutlich höher als bei gesunden Personen.

Menschen mit Diabetes, Hämorrhoiden, Schuppenflechte, Durchblutungsstörungen in den Füßen, Rheuma oder Krebs sind ebenfalls sehr oft betroffen.

So können Sie Ihr Immunsystem stärken

NagelpilzEine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist das wohl mit Abstand wichtigste Kriterium eines starken Immumsystems.

Es gibt aber auch noch weitere Faktoren die zur Stärkung unserer Abwehrkräfte beitragen.

  1. Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände und Füße damit der Nagelpilz keine Chance hat
  2. Trinken Sie ausreichend viel Wasser
  3. Lüften Sie mehrmals täglich
  4. Bewegung an der frischen Luft
  5. Vermeiden Sie Stress
  6. Schlafen ist sehr wichtig
  7. Vermeidung von Alkohol und Nikotin
  8. Besuchen Sie Sauna oder Dampfbäder

Häufig gestellte Fragen

Bevor sich dieser Ratgeber nun langsam dem Ende neigt, möchten wir unsere Leserschaft noch über die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Nagelpilz informieren. Wenn wir Ihre Fragen nicht beantworten konnten, so würden wir uns über ein Feedback in unserer Kommentarsektion freuen, sodass wir Ihre Fragen auch in diesen Beitrag mit ein integrieren können.

Um die besten Ergebnisse erzielen zu können, empfehlen wir Ihnen eine Behandlung mittels Zitronensaft. Diese Behandlung sollte jedoch sehr sorgfältig und mit viel Ausdauer durchgeführt werden. Schnelle Ergebnisse in wenigen Wochen sind da eher unwahrscheinlich.

In der Regel können Sie bei einem Nagelpilz direkt zu Ihrem Hausarzt gehen. Sollte es sich bei Ihrem Nagel jedoch um ein schwerwiegendes Problem handeln, so erfolgt vom Hausarzt aus eine direkte Überweisung an einen Dermatologen.

Wenn Sie einen Arztbesuch meiden und lieber eine Selbstbehandlung durchführen möchten, so empfehlen wir Ihnen sich einen der oben genannten Nagelpilz Mittel zu erwerben. Sollte die Behandlung erfolglos bleiben, so empfiehlt es sich noch einen weiteren Nagellack als Alternative einzusetzen. Wenn auch hier keine Verbesserungen zu sehen sind, sollten Sie definitiv Ihren Hausarzt aufsuchen.

Zu Beginn verliert der erkrankte Nagel seinen Glanz und wird allmählich trübe. Im späteren Verlauf lässt sich ein Pilz meist an gelblich bis grau-bräunlichen Flecken am Nagel diagnostizieren.

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