Potenzmittel: Wann sie hilfreich sind und was zu beachten ist

Potenzmittel sind für viele Männer die einzige Möglichkeit ein normales Sexualleben zu haben. Oftmals verhindert eine erektile Dysfunktion den Geschlechtsverkehr. Bei dieser Dysfunktion kann sich der Penis bei einer sexuellen Erregung nicht mehr ausreichend aufrichten und eine Erektion kann nur schwach bis gar nicht erreicht werden. Durch die richtigen Potenzmittel kann der Geschlechtsverkehr für die Betroffenen wieder möglich werden.

So wirken Potenzmittel

Potenzmittel werden auch als PDE5-Hemmer bezeichnet. Durch die Einnahme der Mittel wird ein entsprechendes Enzym gehemmt. Dieses Enzym steuert unter anderem die Erweiterungen von Gefäßen im Schwellkörper, die für eine Erektion wichtig sind. Bei dem Enzym handelt es sich um Phosphodiesterase 5, kurz auch PDE5 genannt. Durch die Einnahme der Mittel kann mehr Blut in das männliche Glied strömen und eine Erektion ermöglichen. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist jedoch, dass Potenzmittel auch die Lust steigern. Dem ist jedoch nicht so. Sie dienen lediglich dazu, das Enzym zu hemmen.

Medikamentöse Potenzmittel im Vergleich

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Mitteln zur Steigerung der Potenz auf dem Markt. Grundsätzlich haben alle Mittel die gleiche Wirkung: Die Durchblutung fördern sodass der Penis besser mit Blut versorgt werden und eine Erektion entstehen kann. Potenzpillen unterscheiden sich lediglich in der Dauer der Wirkung und möglichen Nebenwirkungen. Auch das Eintreten der Wirkung kann von Mittel zu Mittel verschieden sein. Wir haben drei rezeptfreie Potenzmittel für Sie verglichen und die Ergebnisse anschaulich in einer Tabelle dargestellt.

Potenzmittel Test Vergleich (1)

   Vergleichssieger
Produkt

Potenzmittel viarax

Viarax

 

Potenzmittel Neradin Mann

Neradin

Potenzmittel Ciraxin potenzförderndes Mittel

Ciraxin

 
WirkungKaum vorhandenx Kaum vorhanden Stoppt Potenzschwäche
 Härtere Erektion
 Schnellere Erektion
Mögliche NebenwirkungKopfschmerzen
Schlaflosigkeit
✓ Keine Nebenwirkungen✓ Keine Nebenwirkungen
Inhalt120 Kapseln40 Tabletten90 Kapseln
Preis89,00 Euro37,39 Euro39,00 Euro
+ 2 GRATIS
Tagesdosis3 Kapseln3 Kapseln3 Kapseln
Herstellung in DEKeine AngabenKeine Angaben✓ JA
Versandkosten3,99 Euro2,99 Euro KOSTENLOS
Produkt-Bewertung★  ☆ ☆ ☆
1/5
★   ☆ ☆
2/5
★ ★ ★ ★ ★
5/5
Verlinkung  Jetzt 2 Dosen Gratis sichern


Welche Arten von Potenzpillen gibt es?

Potenzprobleme können zu einer schweren psychischen Belastung werden. Bereits die ersten Anzeichen, wie ein Abschwächen der Erektion, verunsichern viele Männer. Nicht selten führen Potenzprobleme, wie eine erektile Dysfunktion, auch zu weiteren Schwierigkeiten innerhalb der Beziehung. Für viele Männer ergibt sich daraus ein regelrechter Teufelskreis, da sie sich selber unter Druck setzen. Mittlerweile können Männer auf eine Vielzahl von Möglichkeiten zurückgreifen, um Potenzprobleme wieder zu beheben. So können Betroffene mit:

  • verschreibungspflichtigen Potenzmittel
  • rezeptfreien Arzneimittel
  • mechanischen Erektionshilfen

wieder zu einem normalen Sexualleben zurückfinden.

Verschreibungspflichtigen Potenzmittel

PotenzmittelIn Deutschland sind alle PDE5-Hemmer verschreibungspflichtig. Durch die Einnahme dieser Mittel wird das PDE5-Enzym gehemmt. Das Enzym baut den Botenstoff cyklisches Guanin-Monophosphat (cGMP) ab. Dieser wiederum sorgt für eine Entspannung der Gefäßmuskulatur, wodurch der Blutfluss verbessert werden kann. Auf diese Weise gelangt bei einer sexuellen Erregung mehr Blut in den Schwellkörper des Penis und es kommt zu einer stärkeren und länger anhaltenden Erektion. Verschreibungspflichtige Potenzmittel steigern jedoch nicht die sexuelle Lust. Zu den PDE5-Hemmern gehören Sildenafil auch bekannt als Viagra, Tadalafilauch bekannt als Cialis, Vardenafil auch bekannt als Levitra und Avanafil auch bekannt als Spedra.

Rezeptfreie Arzneimittel

Wer unter Erektionsstörungen leidet, möchte den Gang zum Arzt gerne vermeiden. Denn viele Betroffene schämen sich. Aus diesem Grund können Männer bei Potenzproblemen auch auf rezeptfreie Potenzmittel zurückgreifen. Diese Mittel beinhalten Wirkstoffe, die die Durchblutung fördern und sich entsprechend positiv auf die Potenz auswirken können. Zu den rezeptfreien Arzneimitteln gehören unter anderem auch einige Lebensmittel mit vielen Antioxidantien. So beispielsweise grüner Tee. Als Wirkstoffe werden in den rezeptfreien Potenzmitteln häufig Turnera, Diffusa (Damiana), Arganin, Maca und Yohimbin verwendet. Auf dem Markt finden sich freiverkäufliche Mittel wie Neradin, Cefagil oder Ciraxin.

Mechanische Erektionshilfen

Oftmals können die klassischen Arzneimittel von einigen Männern nicht eingenommen werden. In diesem Fall können die Erektionsprobleme mit Hilfe von mechanischen Erektionshilfen behoben werden. Eine der am häufigsten genutzten Hilfen in diesem Bereich ist die Penispumpe. Diese wird über den Penis gestülpt. Das durch das Pumpen erzeugte Vakuum verstärkt die Erektion. Mit Hilfe eines Penisrings kann diese Erektion anschließend auch beibehalten werden. Der Ring verhindert ein Abfließen des Bluts und der Penis bleibt länger steif. Neben Penisring und Penispumpe gehören auch Implantate oder Penisprothesen zur den mechanischen Erektionshilfen.

Wann sollte man zu Potenzmitteln greifen?

Potenzmittel kaufen wann sinnvollGrundsätzlich sollte vor dem Griff zu Potenzmitteln die Ursache abgeklärt werden. Bei vielen Männern gibt es keine organische Ursache für die Erektionsstörungen. Auch psychische Belastungen wie Angst, Stress, Depressionen und psychischer Druck können der Grund für eine Impotenz sein. In diesem Fall sollte statt auf Potenzpillen lieber auf Entspannungstechniken gesetzt werden.

Sofern eine psychische Belastung ausgeschlossen werden kann oder sich die Erektionsstörung nicht bessert, kann das passende Medikament eine effektive Hilfe bieten. Aber auch dieses sollte nicht eigenmächtig eingenommen werden. Vor allem die rezeptpflichtigen Potenzmittel sollten nur in Absprache mit einem Arzt zur Hilfe genommen werden, da diese nicht von allen Männern vertragen werden.

Was gibt es bei der Anwendung von potenzfördernden Mittel zu beachten?

Wie bereits erwähnt, können Potenzprobleme auch andere Ursachen haben. Neben psychischer Belastungen, verursachen auch andere Krankheiten Potenzprobleme. So treten Erektionsstörungen unter anderem auch in Verbindung mit einem Schlaganfall oder Herzinfarkt auf. Darüber hinaus gibt es auch bei der Einnahme der Potenzmittel einiges zu beachten. Vor allem in Bezug auf die Wirkung. Die Mittel Viagra und Levitra wirken beispielsweise 20 Minuten nach der Einnahme. Cialis erst 30 Minuten später. Die genaue Dosierung ist auf jeden Patienten individuell zugeschnitten. Entsprechend sollten die Tabletten nicht eigenmächtig dosiert werden.

Grundsätzlich können diese Mittel auch nur dann wirken, wenn eine sexuelle Lust vorhanden ist. Durch die Einnahme der Mittel entsteht nicht automatisch eine Erektion. Werden die Mittel ohne eine sexuelle Lust eingenommen, kann auch keine Erektion entstehen. Denn Potenzmittel haben nur die Aufgabe entsprechende Körperreaktionen nur zu verstärken, nicht aber diese auszulösen. Auch sollte bei einer Einnahme der Mittel auf die Einnahmeempfehlung geachtet werden. Pro Tag sollte nicht mehr als eine Tablette einzunehmen.

Bei einer Überdosierung der Tabletten sinkt der Blutdruck ab. Dies wiederum kann zu Schwindel und Ohnmacht führen. Darüber hinaus führt eine unsachgemäße Anwendung der Potenzmittel zu einer Verzögerung der Erektionsfähigkeit. Eine längere und schmerzhafte Erektion könnte dann die Folge sein. Oftmals führen Anwendungsfehler auch dazu, dass die Mittel überhaupt nicht wirken. Aber auch Alkohol oder zu fettreiche Lebensmittel können die Wirkung der Mittel hemmen.

Welche Risiken und Nebenwirkungen können auftreten?

Potenzmittel nebenwirkungenNebenwirkungen und Risiken sind immer abhängig vom jeweiligen Präparat. Eine verstopfte Nase ist wohl die häufigste Nebenwirkung bei den rezeptpflichtigen Potenzmitteln. Aber auch Gesichtsrötungen, Schwindel, Kopfschmerzen und Verdauungsprobleme können auftreten. Darüber hinaus kann es auch zu einer vorübergehenden Lichtempfindlichkeit, geröteten Augen und Sehproblemen kommen. Diese Nebenwirkungen gehen aber meist wieder von alleine weg, sofern das Mittel die Wirkung verliert.

Bei einer korrekten Anwendung sind gefährliche Nebenwirkungen aber eher eine Seltenheit. Grundsätzlich sind Potenzmittel aber nicht für alle Männer geeignet. Vor allem Herzpatienten, die Medikamente wie Molsidomin oder Nitroglycerin einnehmen, dürfen die Mittel nicht nehmen. Werden die Potenzpillen dennoch eingenommen, kann der Blutdruck stark absinken und es kann zu einem lebensbedrohlichen Zustand kommen. Entsprechend sollten vor allem rezeptpflichtige Mittel niemals eigenmächtig und ohne Absprache mit einem Arzt eingenommen werden.

Achtung vor gefälschten Potenzmittel

Viele Männer mit Erektionsproblemen schämen sich und scheuen entsprechend den Gang zum Arzt. Sie greifen lieber auf die Möglichkeiten des Internets zurück und bestellen sich dort ihre Potenzfördernde Mittel. Hier werden rezeptpflichtige Potenzmittel wie Viagra und Cialis auch ohne den Nachweis eines Rezeptes verkauft. Es handelt sich hierbei nicht nur um einen illegalen Verkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten, sondern kann auch gefährlich werden. Denn durch den illegalen Verkauf können die verschreibungspflichtigen Medikamente nicht mehr kontrolliert werden. Der Kunde weiß also nicht, ob er wirklich das Mittel Viagra erhält oder eine Fälschung.

Diese Fälschungen haben unter Umständen vielleicht den richtigen Wirkstoff, allerdings in einer vollkommen falschen Dosierung. So bleibt die erwünschte Wirkung meist aus. Es kann sich jedoch auch um Tabletten handeln, die zum einen nicht in einem richtigen medizinischen Labor hergestellt wurden und zum anderen Inhaltsstoffe enthalten, die fatale Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. Oftmals kann nicht einmal genau festgestellt werden, welche Substanzen sich überhaupt in den gefälschten Potenzmittel befinden.

Die Dosierung und Zusammensetzung der gefälschten Medikamente kann im schlimmsten Fall tödlich für den Konsumenten enden. Aus diesem Grund kann wirklich nur davon abgeraten werden, vor allem verschreibungspflichtige Potenzmittel im Internet zu bestellen. Zumal hier auch die Gefahr besteht, dass die Medikamente vom Zoll beschlagnahmt werden können. In diesem Fall bekommen Kunden auch nicht das Geld zurück.

Zu Beginn immer einen Arzt aufsuchen

Potenzmittel Arzt aufsuchen
© Alexander Raths | Bildquelle: https://stock.adobe.com

Wer Potenzmittel einnehmen möchte, sollte vorab immer das Gespräch mit einem Arzt suchen. Auch wenn die Scham groß ist, sollte die Gefahr nicht eingegangen werden sich, bei möglichen Fälschungen der Präparate aus dem Internet, gesundheitlichen Risiken auszusetzen. Das Gespräch mit dem Arzt ist wichtig, damit dieser abschätzen kann, welches Mittel das Beste ist. Neben der Abklärung der Ursache der erektilen Dysfunktion spielt auch der gesundheitliche Zustand eine entscheidende Rolle, ob Potenzmittel überhaupt eingenommen werden können.

Nehmen Männer beispielsweise Nitrate ein, die bei einer Angina pectoris verschrieben werden, dürfen keine PDE5-Hemmer eingenommen werden. Die Wechselwirkungen beider Medikamente können lebensgefährlich enden. Es kommt im schlimmsten Fall zu einem Kreislaufschock, denn beide Mittel bewirken die Erweiterung der Gefäße und verstärken sich gegenseitig in der Wirkung. Eine Wechselwirkung kann auch mit anderen Medikamenten möglich sein. Aus diesem Grund sollte dem Arzt immer mitgeteilt werden, welche Medikamente derzeit eingenommen werden.

Auch einige Erkrankungen verhindern die Wirkung dieser Mittel. So beispielsweise ein Herzinfarkt oder Schlaganfall. Potenzmittel dürfen auch bei einer schweren Herzschwäche, bestimmten Leberkrankheiten oder bei einem niedrigen Blutdruck nicht eingenommen werden. Ob und vor allem, welches Potenzmittel für den Mann geeignet ist, kann wirklich nur ein Mediziner entscheiden. Niemals sollte eigenmächtig zu einem der Mittel gegriffen werden, um die Erektionsstörung zu behandeln.

Gibt es Potenzmittel für Frauen?

Aufgrund der Anatomie können Frauen, nicht wie Männer, unter einer Impotenz oder erektilen Dysfunktion leiden. Schließlich benötigen Frauen für den Vollzug des Geschlechtsaktes keine Erektion. Ein häufiges Problem, was bei Frauen allerdings auftreten kann, ist der Verlust der Libido. In diesem Zusammenhang werden luststeigernde Mittel oder Maßnahmen auch als Potenzmittel für Frauen bezeichnet. Der Verlust der Libido kann sowohl psychische, wie auch körperliche Ursachen haben.

Ein Libidoverlust kann ebenfalls für Frauen eine sehr belastende Situation darstellen. Ein fehlendes Lustempfinden beim Sex führt dazu, dass die Scheide nicht ausreichend feucht ist. Auf diese Weise kommt es zu Schmerzen während des Aktes aufgrund der Reibung. Auch die Durchblutung der Scheide kann durch das fehlende Lustempfinden beeinträchtigt sein. Durch spezielle Mittel für Frauen können sowohl die Feuchtigkeit im Vaginalbereich, wie auch die Durchblutung positiv beeinflusst werden.

Dabei ist jedoch zu beachten, dass Frauen nicht gängige Medikamente wie Viagra und Co. einnehmen sollten. Es handelt sich hierbei um PDE5-Hemmer, die zwar auch bei Frauen die Durchblutung der Scheide und der Klitoris verbessern können, eine Luststeigerung erfolgt jedoch nicht. Stattdessen sollten Frauen auf Mittel wie Femmax oder Libido Lady zurückgreifen. Diese Mittel haben so gut, wie keine Nebenwirkungen und können täglich eingenommen werden.

Durch die Einnahme wird die Lust gesteigert. Zudem können Frauen auch das weibliche Viagra mit dem Namen „Addyi“ und dem Wirkstoff Flibanserin einnehmen. Dieser wirkt im Gehirn auf verschiedene Transmitter-Systeme und hat ebenfalls einen luststeigernden Einfluss. Zudem gibt es mittlerweile auf dem Markt auch spezielle Gels und Creme wie Xarita, die direkt vor dem Sex auf die Schamlippen und Klitoris aufgetragen werden. In den Gels und Cremes sind ätherische Öle enthalten, die eine Verbesserung der Durchblutung begünstigen und auf diese Weise eine sexuelle Stimulation bewirken.

Häufig gestellte Fragen

Potenzmittel sind für einige Männer die einzige Möglichkeit ein normales Sexualleben zu haben. Grundsätzlich sind diese Mittel aber nur nach Absprache mit einem Arzt einzunehmen. Was Sie noch über die Medikamente wissen sollten, haben wir in den häufig gestellten Fragen zusammengefasst.

Grundsätzlich besteht keine Gefahr einer Abhängigkeit durch diese Medikamente. Die neusten Studien in diesem Bereich haben sogar ergeben, dass der Körper bei einer regelmäßigen Einnahme der Mittel mit der Zeit weniger benötigt, um eine entsprechende Wirkung zu erzielen.

Auf dem Markt gibt es mittlerweile eine Vielzahl von verschiedenen rezeptfreien Mitteln. In diesen finden sich vorzugsweise natürliche Inhaltsstoffe, wie Ambrein, Bufotein, Alliaceae, Alpinia, Ginseng, Arginin und Maca. Die rezeptfreien Mittel müssen meist über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, bis sich eine entsprechende Wirkung zeigt. Rezeptpflichtige Potenzpillen zeigen hingegen schon nach wenigen Minuten eine Wirkung.

Potenzmittel, wie Viagra, unterliegen strengen Kontrollen. Das begründet sich unter anderem in der Tatsache, dass diese Medikamente einen entscheidenden Einfluss auf die Erweiterung der Gefäße im menschlichen Körper haben. Falsche Inhaltsstoffe oder Dosierungen können in diesem Fall zu tödlichen Nebenwirkungen führen.

Aus diesem Grund ist es wichtig verschreibungspflichtige Potenzpillen ausschließlich mittels eines Rezepts in der Apotheke zu kaufen. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass es sich um ein Originalprodukt mit dem richtigen Wirkstoff in der entsprechenden Dosierung handelt.

In Zusammenhang mit Potenzmitteln ist auch immer öfters von Generika zu lesen. Hierbei handelt es sich um die exakte Kopie des eigentlichen Mittels, wie beispielsweise Viagra. Der Hersteller eines Medikamentes hat nur eine gewisse Zeitspanne, um das Medikament als einziger herzustellen und zu vertreiben. Nach Ablauf der Zeit können auch andere Unternehmen das gleiche Medikament herstellen.

Generika sind von der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe wie auch von der Wirkungsweise vom Original nicht zu unterscheiden. Allerdings sind die Generika oftmals günstiger, als das Original. Das liegt unter anderem auch daran, dass die Anbieter der Generika auf teure Werbemaßnahmen verzichten und so Geld sparen können.

Die rezeptpflichtigen Potenzpillen sind vor dem geplanten Geschlechtsverkehr einzunehmen. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass jedes Mittel eine unterschiedliche Wirkung haben kann. Manche Pillen wirken bereits nach 20 Minuten, andere erst nach 30 Minuten. Auch die Dauer der Wirkung ist unterschiedlich. So kann die Wirkungsdauer sich von 5 bis zu 36 Stunden, je nach Mittel, unterscheiden. Natürliche bzw. rezeptfreie Potenzmittel sollten grundsätzlich jeden Tag eingenommen werden, um eine entsprechende Wirkung erzielen zu können.

Nein. Der gesundheitliche Zustand und vor allem die Krankheitsgeschichte spielen eine entscheidende Rolle für die Einnahme von rezeptpflichtigen Potenzpillen. Aus diesem Grund wird, vor der Einnahme der Mittel, immer ein Gespräch mit einem Arzt empfohlen. Dieser kann genau abschätzen, ob und welches Medikament gegen die erektile Dysfunktion eingenommen werden kann. Auch kann der Arzt die genaue Dosierung festlegen, da jeder Mann individuell auf die Wirkstoffe der Mittel reagiert.

Da Potenzmittel mittlerweile auch sehr leicht über das Internet bestellt werden können, ist es nicht immer einfach einen seriösen Anbieter zu finden. Ein nicht Vorhandensein von Impressum, Datenschutzrichtlinien oder AGB auf der Website können unter anderem ein Anzeichen für einen unseriösen Anbieter der Mittel sein. Auch das fehlende Nachfragen eines Rezeptes, bei verschreibungspflichtigen Potenzpillen, sollte als unseriös gewertet werden.

Online-Ärzte fragen

Potenzprobleme sind ein Tabuthema in unserer heutigen Gesellschaft. Entsprechend groß ist die Scham der betroffenen Männer. Allerdings führt an dem Gespräch mit einem Arzt kein Weg herum, um das passende Potenzmittel für sich finden zu können. Auf diese Weise kann der aktuelle Gesundheitszustand besprochen werden, um mögliche Neben- und Wechselwirkungen ausschließen zu können. Auch Begleiterkrankungen kann der Arzt feststellen, wie auch die mögliche Ursache für die erektile Dysfunktion. Sofern nichts gegen rezeptpflichtige Potenzmittel spricht, kann der Mediziner ein entsprechendes Rezept ausstellen.

Als Alternative zum Gang in die Arztpraxis, können betroffene Männer auch bei Online-Ärzten Hilfen finden. Durch die Beantwortung eines Fragebogens können sich die Patienten hier vollkommen diskret und ohne persönliche Vorstellung ein Medikament verschreiben lassen. Aufgrund der Angaben im Fragebogen können die Online-Ärzte die Medikation entsprechend auf den Patienten abstimmen. Das Rezept wird anschließend an eine Partnerapotheke geschickt und das Mittel kommt diskret per Post nach Hause. Somit ist diese Alternativ, vor allem bei einem so sensiblen Thema wie Erektionsprobleme, eine hervorragende Möglichkeit für Betroffene, um sich ein Rezept für verschreibungspflichtige Potenzmittel ausstellen zu lassen.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!

Ich akzeptiere

Please enter your name here